UTTC bei 0:7 Niederlage chancenlos
Die erwartete Niederlage gegen die Welser fiel zwar etwas zu hoch aus, war jedoch gegen die gegenüber der Partie aus der Hinrunde viel stärker aufspielenden ungarischen Legionäre Nemeth und Demeter nicht zu vermeiden.
Nachstehend eine Kurzchronik der einzelnen Matches:
Doppel Nemeth/Demeter gegen Levenko/Pengö
Eine Klasseleistung von Nemeth/Demeter in den ersten beiden Sätzen ließ Levenko und Pengo schlecht aussehen. Erst im 3. Satz konnten die UTTC-Spieler gut mithalten und verloren unglücklich mit 11:9.
1:0 Wels
Erstes Einzel Karoly Nemeth gegen Gabor Pengö
Die ausgezeichnete Form von Nemeth kommt voll zur Geltung und Pengö ist bei der 0:3 Satzniederlage eigentlich chancenlos.
2:0 Wels
Zweites Einzel Lehel Demeter gegen Martin Schönleitner
Ebenso souverän zeigt sich der zweite Ungarnlegionär bei Wels und lässt Martin Schönleitner in keinem Satz eine Chance.
3:0 Wels
Drittes Einzel Christoph Reiter gegen Dmitrij Levenko
Dieser Punkt wäre eigentlich fix für den UTTC eingeplant gewesen – der Nachwuchsspieler aus Wels zeigt sich stark verbessert und zwingt Levenko nach einem 2:1 Satzrückstand in den 5. Satz. In diesem spielt Levenko ungewohnt passiv und lässt sich das Spiel von Reiter aufzwingen. Überdies agiert er in einigen Ballwechseln auch unglücklich und verliert im 5. Satz mit 11:5.
4:0 Wels
Viertes Einzel Demeter gegen Pengö
Pengö kann Demeter diesmal nicht überraschen, hält zwar in jedem Satz gut mit, verliert aber trotzdem mit 3:0.
5:0 Wels
Fünftes Einzel Nemeth gegen Levenko
Nemeth spielt gegen Levenko groß auf und hat nur im 2. Satz kurzzeitig Probleme mit Levenko, gewinnt dann aber sicher mit 3:1.
6:0 Wels
Sechstes Einzel Reiter gegen Schönleitner
Im 1. Satz kann Schönleitner Reiter nicht fordern – im 2. und 3. Satz ist Schönleitner dann auch nicht vom Glück verfolgt und verliert beide Sätze im Nachspiel auf 12 bzw. 14.
7:0 Wels Endstand
Die Frühjahrssaison beginnt somit mit einem Negativerlebnis – die Stimmung in der Mannschaft ist jedoch nach wie vor positiv – bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt.
26.01.2008
gez. F. Berger
Samstag, 26. Januar 2008
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